Eine Konstruktion, die für den Körper gedacht ist,

nicht nur für die Entlastung.

Standardkrücken erfüllen eine Entlastungsfunktion. Sie können jedoch einen erheblichen Teil der Belastung auf die oberen Extremitäten übertragen: wiederholte Stöße, lokale Druckbelastungen, schnellere Ermüdung, ein weniger flüssiges Gangbild und geringere Verträglichkeit bei längerem Gebrauch.

In dieser Logik beruht der Nutzen einer Krücke nicht nur auf ihrer Fähigkeit zu stützen, sondern auch darauf, wie sie konstruiert ist.

Eine weniger abrupte, kontinuierlichere Stützphase fördern, die im Gebrauch oft besser toleriert wird.

Die Verträglichkeit der Gehhilfe verbessern, wenn sich die wiederholten Stützzyklen über längere Zeit fortsetzen.

Eine mechanisch sinnvolle Stützphase beschränkt sich nicht auf das Absorbieren. Der Stoßdämpfer trägt auch zur Rückführung der Bewegung bei. Der Kontakt wirkt weniger hart, der nächste Schritt flüssiger, und die Energie wird weniger abrupt abgebaut.

Ziel ist nicht, das Gehen mit Krücken grundlegend zu verändern, sondern bestimmte mechanische Eigenschaften zu beeinflussen: ein weniger abruptes Aufstützen, eine regelmässigere Bewegung und eine weniger harte Belastung der oberen Gliedmassen.

Diese Krücken können besonders dann interessant sein, wenn es nicht nur um die Fortbewegung geht, sondern auch um die funktionelle Verträglichkeit der Gehhilfe.

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